Die klassische Form der kapitalbildenden Versicherung ist die gemischte Lebensversicherung, eine Lebensversicherung auf den Todes- und den Erlebensfall. Die Versicherungssumme wird fällig bei Tod der versicherten Person bzw. Erleben des Ablaufs. Da auf jeden Fall eine Leistung erbracht wird, muss die mindestens zu erbringende Leistung zuerst  angespart werden. Stirbt der Versicherte aber sehr früh, kommt es zu einer wesentlich höheren Leistungspflicht als der bisher angesparte Betrag, die nur nach dem Versicherungsprinzip finanziert werden kann.

Typische Anwendungen sind:

  • Kapitalanlage, Sparprodukt.
  • Hinterbliebenenvorsorge
  • Kombinationsprodukt zur Familienabsicherung und zum Kapitalaufbau
  • Darlehenssicherung
  • Rückdeckung von Pensionszusagen in der betrieblichen Altersvorsorge (Rückdeckungsversicherung)
  • Kapitalanlage für einen bestimmten Zweck wie z. B die Ausbildungsversicherung. und die Aussteuerversicherung, in diesem Fall wird das Ziel abgesichert, auch wenn die versicherte Person vor dessen Erreichen verstirbt.

Eine weitere Möglichkeit stellt die Sterbegeldversicherung dar. Die Beitragszahlungsdauer dieser Lebensversicherung endet häufig mit einem bestimmten Alter (etwa 80 Jahre). Danach bleibt die Lebensversicherung beitragsfrei bestehen. Die Leistung wird erbracht, wenn die versicherte Person stirbt oder ein vereinbartes, sehr hohes Lebensalter erreicht.

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